CRM- und Pipeline-System mit Rollenlogik
Ein internes CRM- und Pipeline-System ersetzt verteilte Listen, intransparente Statuswechsel und manuelle Terminabstimmung durch eine zentrale Arbeitsstrecke.
Vertrieb, Angebotsmanagement und operative Nachverfolgung
Kontakte, Aktivitäten, Angebote und Termine liefen in mehreren Tabellen und Postfächern auseinander. Status war nur über Rückfragen verlässlich, Priorisierung im Vertrieb kaum belastbar.
Der größte Hebel lag nicht in hübscheren Reports, sondern in klaren Deal-Phasen, Verantwortlichkeiten und einem gemeinsamen Blick auf offene Vorgänge.
Was die Lösung tragen musste
- Zentrale Deal- und Kontaktlogik mit klaren Statusübergängen
- Rollenbasierte Arbeitslisten für Vertrieb, Führung und Nachbearbeitung
- Termin- und Wiedervorlagenlogik statt stiller Liegezeiten
- Grundlage für Reporting, Forecasting und spätere Integrationen
Wie aus einem Szenario ein belastbarer Delivery-Pfad wird
Ist-Prozess und Deal-Phasen gemeinsam mit Vertrieb und Geschäftsführung zerlegt
Kleine Kernstrecke für Intake, Statuspflege und Wiedervorlagen priorisiert
Arbeitsoberfläche und Leitstand iterativ mit echtem Nutzerfeedback ausgebaut
Erst danach weitere Auswertungen und Zusatzlogik ergänzt
Operative Verbesserung statt nur Feature-Output
Weniger Statusrückfragen im Tagesgeschäft
Bessere Priorisierung offener Chancen und Folgeaktivitäten
Mehr Transparenz über Blocker, Freigaben und nächste Schritte
Saubere Basis für spätere Automatisierung und Forecasting